1. Spieltag: Werder Bremen – Eintracht Frankfurt (Bericht von Schrankenwärter über 9ner Fahrt der CAB)

Samstag 08.08.09
Werder Bremen – Eintracht Frankfurt
Zuschauer:33000 (ausverkauft)
Endstand: 2-3

Bericht von der 9ner Fahrt der CAB


Auswärtssieg in Bremen? Ist doch eher unwahrscheinlich, also schießen wir uns bis zur Hansestadt die Lichter aus! Das hatten sich wohl auch meine Mitreisenden Stengl (DJ unseres Vertrauens), Alfred (Partynator), Meister Aulbach (Mixgetränkevernichter), Matze (ooohhh Captain, mein Captain) und JMFJ (Sarottimohr ) gedacht. Fahrer war dankenswerterweise Heini.
Die anderen CABs (Teddy, Flori, Tobi und Regina) fuhren diesmal beim Bronco mit (siehe Teddy´s Bericht).

Nach den kurzfristigen Absagen von Steebo und Pit (fuhr bei Tirreg mit) starteten wir mit sieben Mann um 08:00 Uhr an der Gaststätte zum Güldenem „M” in Kleinostheim. Die Stimmung war eigentlich von Anfang an überragend, was wohl am Musicopener lag, ich sag nur „Seits freindli” und „mir koonst no a Weissbier bringa”. Das Bier und der Captain flossen somit in strömen und Alfreds Partyhits taten ihr übriges. Um kurz vor 10:00 Uhr erreichte die Stimmung schon ihren Siedepunkt. Hier muss ich mal ein Lob an meine Mitfahrer loswerden, was da im Bus abgelaufen ist war ja mal ganz grosses Kino, Party ohne Ende bis zum Ausstieg in Bremen, einfach unfassbar geil oder wie Alfred sagen würde: „total gut”!

Nach ein paar Pinkelpausen erreichten wir irgendwann (die Zeit ist mir entfallen 🙂 ) die Bremer Innenstadt. Erstmal eingeparkt (einen Meter vom Bordstein) und die nächste Kneipe angesteuert. Manche von uns wurden in dieser Location doch sehr davon überrascht dass die Bedienung keinen Jacky-Cola kannte. Na gut dann trinkt man halt nen Brandy-Cola. Muss meiner Beobachtung nach sehr lecker geschmeckt haben. Habe noch nie gesehen was Menschen für Grimassen ziehen können wenn ihnen das Getränk ihrer Wahl so „total gut” schmeckt! Dann beschwerte sich noch eine Anwohnerin über unsere Lautstärke, na ja das übliche halt.

Wir zogen weiter Richtung „Baustelle Weserstadion” wo wir uns mit den anderen sechs CABs in einem nahegelegenem Biergarten trafen. Erstmal ein kühles Blondes gezischt und dann ab Richtung Baustelle an den (diesmal sehr entspannten) Cops vorbei. Waren diesmal wirklich gut drauf die Jungs in Grün. Dann das Stadion geentert und den wunderschönen Gästeblock aus Stahlrohren bewundert (Ich dachte eigentlich das hätte man mit Oxxenbach schon abhaken können!)

Zum Spiel schreib ich jetzt nicht viel, Teddy hat das ja schon ausreichend getan. Nur soviel: gute Stimmung, Offensivfussball und eine sehr gute Aufstellung. Siehst du Funkel so wird das gemacht. Ich hoffe der Sack kriegt wenigstens keine Punktprämien mehr.

Auf der Rückfahrt feierten wir erstmal schön unseren Sieg und vernichteten den Rest unserer Alkoholreserven. Danach tat sich bis auf die „Stundenlange” suche nach einer Fast Food-Kette nicht mehr viel. Und so kamen wir um ca. 23 Uhr wieder in Kleinostheim an, von wo uns der „Mixgetränkevernichter” noch alle unbeschadet nach Hause brachte. Danke noch mal dafür.

Ich schließe mit den Worten des Tages: Noch ein Bier auf Hartz IV, noch ein Schluck auf den Stuck und dann trink ich nochŽn Korn auf die Gesundheitsreform!

Wir sehen uns beim Auswärtssieg in Köln!

Gez. Sektion Nürnberg alias Schrankenwärter

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